Butterkeks-Blechkuchen mit Puddingfüllung

Butterkekskuchen mit Puddingcreme auf dem Blech

Ha, mein erster Blogpost - das ist tatsächlich etwas aufregend. Für diesen Anlass möchte ich heute mit euch ein Kuchen-Rezept aus meiner Kindheit teilen. Es stammt von meiner lieben Oma und hat den ursprünglichen Namen "Kuchen auf dem Blech". Da aber mit Sicherheit mindestens fünf Rezepte meiner Familie diesen super 'einfallsreichen' Namen tragen, dachte ich, ich optimiere ihn mal etwas. So kann es später nicht zu Verwechslungen kommen. 🙂

Das brauchst du:

Für den Teig

  • Butter
  • 200g Zucker
  • 200gr Mehl
  • 6 Eier
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1/2 Pck. Backpulver
Für die Füllung:
  • 2 kl. Tassen Wasser
  • 1 kl. Tasse Zucker
  • 1Pck. Puddingpulver (Sahne)
  • 2-3 EL Zitronensaft
  • 500ml Sahne

Für das Topping:

  • 1 Pck. Butterkekse
  • 300 gr Puderzucker
  • 5-6 EL Zitronensaft
  • ggf. etwas Wasser

 

Zubereitung des Butterkeks-Kuchen:

  1. Aus den Teig-Zutaten einen Rührteig herstellen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen
  2. Boden bei 175° (Umluft) ca 15 - 20 Minuten backen
  3. Für die Creme zunächst das Wasser gemeinsam mit dem Zucker in einem Topf aufkochen
  4. Puddingpulver nach Anleitung anrühren und in das Zuckerwasser geben. Gut rühren
  5. Anschließend 2 Eigelb und 3 EL Zitronensaft unterrühren. Wenn die Puddingmasse zu flüssig ist, nochmal unter rühren aufkochen lassen, bis es schön cremig wird
  6. Butter in die heiße Masse geben, unterrühren. Wenn die Puddingmasse noch zu flüssig ist, nochmal unter rühren aufkochen lassen, bis sie schön cremig wird
  7. Die Puddingcreme auf den noch warmen Kuchenboden streichen
  8. Kuchen komplett erkalten lassen
  9. Nun die Sahne steif schlagen und auf die abgekühlte Puddingmasse streichen
  10. Kuchen mit Butterkeksen belegen
  11. Aus Zitronensaft und Puderzucker einen Zuckerguss anrühren und dünn auf die Kekse streichen

Den Kuchen vor dem Servieren am besten mehrere paar Stunden im Kühlschrank ruhen lassen, so dass die Kekse etwas weich werden. Am besten schmeckt er meiner Meinung nach, wenn man den Kuchen eine ganze Nacht ruhen lässt.

Viel Spaß beim Nachbacken! ☆

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